Willkommen Wanderer zwischen den Welten Wandernde Rassen Berufe der Wanderer Gesinnung vergebene Wanderer Das Team Zum Forum Partnerseiten Gästebuch Impressum Wandernde RassenEs gibt sie seit der uralten Zeit. Einer war der Erste, und seine Erbe, die seltsame Substanz in seinem Blut und seinem Speichel, löste bei jenen, die seinen Angriff überlebten, eine Verwandlung aus. Sie wurden wie er, Menschen am Tage, Wölfe in der Nacht. Eine neue Rasse enstand,. verbreitete sich über das Angesicht der Erde, und war von nun an immer präsent. Ein neues Raubtier, das den Menschen jagte.Viele Legenden entstanden um den tödlichen Jäger, und wurden mit den Liedern und Erzählungen der Menschenvölker um die Erde getragen. Sie entstanden aus der Furcht der Menschen, beute des mächtigen Jägers der Nacht zu werden. Es ist auch Teil dieser Legende, dass ein Wolf sich niemals unter Kontrolle hat, wenn er sich in seine Tiergestalt verwandelt. Dies gilt nur für junge, unerfahrene Wölfe, und solche, die sich nicht kontrollieren WOLLEN.Ansonsten ist es einem Wolf durchaus möglich, auch in der Nacht seine menschliche Gestalt zu bewahren. Erfahrene Wölfe verwandeln sich nicht unwillkürlich, sondern rufen ihre Gestaltänderung durch den eigenen Willen herbei. Sie verwandeln sich für die Jagd, oder für einen Kampf, oder zu jenen Gelegenheiten, da sie es als unabdingbar betrachten. Und selbst dann sind sie keineswegs nur blutrünstige Bestien. Sie sind Raubtiere, sie jagen und töten, um zu überleben, aber sie sind auch dann noch zu einem gewissen Teil menschlich.Ungewollt oder durch den reinen Einfluss der Nacht und des Mondes verwandeln sich nur die, die unerfahren oder schwach gegen sich selbst und ihre eigene Natur sind.So hat es sich eingebürgert, dass sich die Wölfe zu Rudeln zusammenfinden, geführt von einem Alphawolf, einem erfahrenen Gestaltwandler, der die Jungen unterweist und sie die Regeln der Bruderschaft – und so das Überleben in dieser inzwischen von der menschlichen Rasse dominierten Welt lehrt.Ein Wolf ist nicht unsterblich, aber er altert nur sehr sehr langsam, und seine Selbstheilungskräfte sind enorm. Wölfe können mehrere tausend Jahre alt werden. Ihre Körperkräfte sind extrem, ihre Ausdauer als Jäger fast grenzenlos und ihre Schnelligkeit und ihre Reflexe sind phänomenal.Ihre Augen und ihr Geruchssinn sind für die Jagd während der Dunkelheit perfekt ausgebildetund über ihr Heulen können sie sich über grosse Entfernungen verständigen.Sie arbeiten als Rudel bei der Jagd gerne zusammen und teilen ihre Beute mit ihren Brüdern und Schwestern. Das besondere an einem Wolf sind seine Augen. Sie sind edelsteinfarben, reflektieren das Licht und schimmern wie Juwelen. Ihre Farben umfassen das gesamte Spektrum und faszinierendie Menschen wegen ihrer erstaunlichen Farben.Wölfe können sich untereinander fortpflanzen, wobei sich jedoch nur der Anführer eines Rudelsund seine Gefährtin/-innen Welpen zeugen. Es kommt selten vor und erzeugt genetisch starke Wölfe. Das gesamte Rudel beteiligt sich an der Aufzucht dieser seltenen Jungen.Manchmal kommt es vor, dass ein Wolf oder eine Wölfin sich einen menschlichen Partner sucht.Die daraus entstehenden Wölfe sind Mischlinge, in denen das Wolfsblut nur verdünnt fliesst.Sie können nicht verwandelt werden und sind langlebiger als Menschen, Ihre Sinne sind feiner und ihre Reaktionen sehr schnell. Da sie weder der einen noch der anderen Rasse vollständig angehören, sind sie meist nirgendwo verwurzelt und leben am Rande beider Gesellschaften.Die wenigsten noch lebenden Wölfe, abgesehen von den Mitgliedern der Bruderschaft und einigen wenigen Anführern wissen noch um die Zeit des Krieges. Dennoch wird die Erinnerung wachgehalten, um ein erneutes Blutvergiessen in dieser Form zwischen den Völkern zu vermeiden, da es allen 3 Völkern nur allein schaden würde.Die wenigen erwählten Jäger der Bruderschaft, welche auch die Zwischenwelt betreten und perfekt darin jagen können, sind nur der Bruderschaft namentlich bekannt.Sie alle kennzeichnet ein höheres Alter, Jagderfahrung, und Führungsqualitäten sowie ein besonnenes, zielgerichtetes Handeln.Meist sind es Rudelführer, sogenannte Alphas. Jeder dieser Rudelführer hat einen Vertrauten oder eine Vertraute, sogenannte Betas. Sie stehen als Vize rangordnungstechnisch direkt unter dem Rudelführer und übernehmen meist seine Stellung als Alpha, wenn ein Rudelführer stirbt.Alle andere Mitglieder des Rudels sind Gammas. Sie müssen sich ihren Rang im Rudel erarbeiten.Jungwölfe werden umsorgt, stehen aber in der Hierarchie ganz unten.Die meisten Wölfe leben völlig unauffällig unter den Menschen, gehen tagsüber geregelten Jobs nach und treffen sich des Nachts mit Ihresgleichen, um zu jagen.Wölfe jagen nicht ausschliesslich Menschen. Auch Grosswild oder Vieh kann durchaus alsNahrung herhalten. Sie sind darin flexibel. Ursprungsbeute ist jedoch der Mensch.Ein Wolf besitzt in seinem Speichel und in seinem Blut ein Enzym, das im menschlichen Körper eine genetische Kettenreaktion auslösen und diesen verändern kann. Ein Mensch, der gebissen wird und überlebt (was allerdings, wenn nicht durch den Wolf beabsichtigt, selten ist ), verwandelt sich innerhalb einiger Wochen selbst in einen Wolf. Ohne Anleitung und Führung wird er zu einer reissenden Bestie, die selbst von Ihresgleichen gejagt wird. Ein solcher Wolf ist eine Bedrohung für seine Rasse, da er wahllos und maßlos tötet und so die Entdeckung der unter den Menschen lebenden Wölfe verursachen könnte.Dasselbe Enzym ist für einen Vampir hochgiftig. Es tötet einen Vampir nicht oder verwandelt ihn, aber es verursacht grausame Schmerzen, behindert die Selbstheilung verursachter Wunden und schwächt ihn. Von Wölfen verursacht Bisswunden heilen nur langsam und schmerzhaft.Ein Wolf ist, wie erwähnt, nicht unsterblich. Es gibt einige wenige Möglichkeiten, ihn schwer zu verletzen oder gar zu töten.Eine der wirksamsten ist Silber. Silber löst im Körper eines Wolfes eine schwere allergische Reaktion aus. Es wirkt hämotoxisch und zerstört Bestandteile des Blutes. Dazu fügt es schwer heilende, heftige Gewebeschäden zu. Allgemein gilt: Je reiner das Silber, desto heftiger die Reaktion. Je grösser die Menge, desto massiver die Schäden. Je reiner das Silber ist, desto geringer ist die für den Wolf tödliche Dosis.Die Wirkung von Silber kann durch einen Absud der weissen Wolfswurz gemildert werden, jedoch ist diese Pflanze heutzutage nur noch schwer zu bekommen und wirkt nur, wenn sie zeitnah verabreicht wird.Eine weitere Methode, einen Wolf ins Afterlife zu befördern, ist das Enthaupten.Auch das Hinzufügen extrem schwerer Verletzung wie das Abtrennen von Gliedmassen kann zum Tode führen, wenn die Verletzungen grossflächig genug sind und der Wolf zuviel Blut verliert.Mit normalen Pistolen- oder Gewehrkugeln kriegt man einen Wolf nicht dazu, klein beizugeben.Wirkungsvoll ist grosskalibriger Schrot oder Sprengstoffmunition, da beide Munitionsarten grossflächig schwere Verletzungen hervorrufen können.Wenn man damit jedoch keine lebenswichtigen Organe zerstört, wird der Wolf überleben und sich regenerieren.Wie alle Nächtlichen Räuber scheuen auch Wölfe das Feuer. Noch vor den Wölfen entstanden die Vampire. Sie sind unsterblich, sofern sie nicht eingesegnet(sprich getötet) werden. So sind im Rat der Wachenden viele derjenigen vertreten, die in den ersten Zivilisationen der Menschheit als Götter verehrt wurden und tragen, zumindestens beim Zusammensein mit Ihresgleichen, oft die Namen derselbigen.Ein erwachsener Vampir ist im Schnitt zwischen 3500 und 4500 Jahre alt. Die Angehörigen des Rates können durchaus 10.000 Jahre alt sein. Sie altern nur sehr langsam und verfügen über eine nahezu ebenso gute Selbstheilung wie ein Wolf. Silber ficht einen Vampir nicht an.Vampire sind, wie die Wölfe, Räuber und perfekt an die nächtliche Jagd angepasst. Sie vertragen keine UV Strahlung und verbergen sich deshalb tagsüber vor dem Sonnenlicht. Es tötet sie nicht direkt, aber es schwächt sie sehr und macht sie anfällig.Ihre Augen sind für das nächtliche Sehen ausgeprägt und nutzen das Restlicht perfekt aus. Ihr Geruchssinn ist sehr fein, ihr Gehör ähnelt dem einer Fledermaus und kann erheblich mehr Frequenzen wahrnehmen als der Mensch. Sie sind sehr schnell und stark, auch wenn ihre Körperkraft der der Wölfe meist unterlegen ist. Dafür sind ihre Reaktionen noch einen Tick schneller. Sie besitzen einen siebten Sinn und ahnen Bewegungen ihrer Opfer oder Gegner oft vorraus. Und sie sind bessere Kletterer. Hausfassaden stellen für einen Vampir meist kein Hindernis dar.Vampire können untereinander Kinder zeugen. Entgegen der landläufigen Meinung verwandelt sich ein von einem Vampir gebissener Mensch nur dann, wenn er auch das Blut eines Vampirs erhält.Nur dann setzt eine Verwandlung ein, die aus dem Menschen eine Kreatur der Nacht macht.Junge Vampire, die auf diese Art entstehen, sind ebenso schwer zu kontrollieren wie junge Wölfe.Da Vampiren mehr Zeit zur „natürlichen „ Fortpflanzung durch Zeugung und Geburt bleibt, ziehen sie diesen Weg vor.Ab und an verbinden sich Vampire mit Menschen. Auch aus diesen Ehen können Mischlinge hervorgehen. Für sie gilt das gleiche wie für Mischlingswölfe.Verbindungen zwischen Wölfen und Vampiren soll es gegeben haben, sie sind jedoch geschichtlich nicht belegt und gelten in beiden Kulturen als widernatürlich.Vampire können ihre Gestalt nicht ändern. Sie sind aber sehr leise und stille Killer.Durch ihre menschliche Gestalt und ihr meist überdurchschnittliches Aussehen locken sie ihre Opfer an und schlagen dann unerwartet zu.Sie ernähren sich nur vom Blut ihres Opfers. Der Mensch ist ihre ursprüngliche Beute, jedoch können sie auch mit Tierblut überleben.Viele Vampire arbeiten in freien Berufen, oder selbstständig, da sie so ihre Arbeitszeiten mit guten Begründungen in den Abend und die Nachtstunden verlegen können. Sie führen seit dem Lykantrophenkrieg ein eher zurückgezogenes und verstecktes Leben und bemühen sich, im Grosstadtdjungel nicht allzusehr aufzufallen, was ihnen aufgrund ihrer scheinbar menschlichen Hülle auch gut gelingt. Hin und wieder inszenieren sie ihren eigenen Tod und wechseln dann regelmässig die Identität und ihren Aufenthaltsort, um ihre Unsterblichkeit zu verschleiern.Vampire sind entgegen der Legende nicht anfällig für Christliche Reliquien oder Symole. Sie sind weitaus älter als die meisten Religionen und so nicht anfällig gegen deren sakrale Gegenstände und Zeichen.Eine sinnvolle Methode zur Vernichtung von Vampiren ist der Einsatz von Feuer. Es kann einem Vampir extrem grossen Schaden zufügen, ein geschwächter Vampir kann verbrennen.Desweiteren schwächt ihn die UVStrahlung der Sonne und macht ihr anfällig.Ein Pflock durchs Herz oder aber die gute alte Methode der Enthauptung bereitet dem Vampir ein ewiges Ende. Projektile aus Schusswaffen helfen nur, wenn es sich um UV Geschosse handelt.Der Speichel und das Blut von Wölfen oder ihren Mischlingen ist für Vampire giftig undverursacht heftige Reaktionen, begleitet von verzögerter Heilung und starken Schmerzen.Verwandeln kann den Vampir dies jedoch nicht.Es gibt also KEINE Vampirwerwölfe (bzw. keine bekannten Fälle )Es gibt nach wie vor ein paar „alte“ Vampire, die sich nicht damit abfinden können, sich die Welt und die Beute mit den „jüngeren“ Wölfen zu teilen. Sie sehen in der Spezies nichts als Nahrungskonkurrenten und verachten ihre erdgeschichtlich jüngeren Jagdgeschwister.Sie schmieden dann Ränke, um erneut das Blutvergiessen zwischen Wölfen und Vampiren zu entfachen. Natürlich gibt es auch Menschen. Wir wissen ja von uns selbst, wie ein Mensch ticken kann. Menschen sind sehr vielfältig, haben eine Unmenge an verschiedenen Berufen. Sie meinen, sie würden auf ihre Intuition hören wollen, was nichts weiter als der Urinstinkt eines jeden Wesens ist. Im Gegensatz zu Wölfen und Vampiren sind sie leichter zu töten. Zumal sie auch eine Art 'Frühstück' für beide Rassen sind.Menschen haben den Blick für die Zwischenwelt verloren. Sie können diese nicht mehr sehen. Sowie, sind Wölfe und Vampire zu einer grausigen Legende bei ihnen geworden. Nur wenige, glauben noch an die Wesen der Nacht. Um alle Inhalte sehen zu können, benötigen Sie den aktuellen Adobe Flash Player. |